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NIS-2: Welche Meldepflichten gelten bei Sicherheitsvorfällen?

NIS-2 Meldepflichten

Worst-Case-Szenario eingetreten: Sie werden auf Sicherheitsverletzungen aufmerksam. Jetzt heißt es schnell handeln und den vorgeschriebenen Meldepflichten der NIS-2 nachkommen. Die Vorteile einer Meldung erheblicher Sicherheitsvorfälle liegen auf der Hand: Grenzüberschreitende Auswirkungen können abgefedert werden, Kunden und Partner werden rechtzeitig informiert und können potenziellen Gefahren entgegenwirken. Warum machen zudem freiwillige Meldungen (z.B.: für Beinahe-Unfälle) ebenfalls Sinn?

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NIS-2: Welche Daten sind für die Registrierung notwendig?

NIS-2 Registrierung

Zum Schutz der digitalen Sicherheit der Netz- und Informationssysteme der EU sind betroffene Unternehmen dazu verpflichtet, einheitliche Sicherheitsstandards zu implementieren. Sie haben bereits geprüft, ob Ihr Unternehmen von der NIS-2-Richtlinie betroffen ist und das Ergebnis fällt positiv aus? Dann müssen Sie eine Registrierung vornehmen und sich selbstständig bei den nationalen Behörden melden. Neben der Nennung der Mitgliedsstaaten, in denen Dienste erbracht werden, sind dazu noch eine Reihe weiterer Informationen notwendig.

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NIS-2: Wie können Sie sich vorbereiten um möglichst schnell in die Umsetzung zu kommen?

NIS-2: Pakete & Maßnahmen

Sich im Dschungel der Anforderungen der NIS-2-Richtlinie zurecht zu finden ist gar nicht so einfach: Neben zahlreichen softwarebasierten Maßnahmen müssen auch konzeptionelle Vorkehrungen getroffen werden. Darunter Themen wie Krisenbewältigung und -kommunikation im Schadensfall oder Cybersicherheits-Schulungen für Mitarbeiter:innen. Es lohnt sich, rechtzeitig aktiv zu werden und die 11 Risikomanagement-Pakete so effizient wie möglich zu implementieren. Wie weit ist Ihr Fortschritt?

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NIS-2: Was bedeutet die neue EU-Richtlinie für Ihr Unternehmen?

NIS-2 Betroffene Unternehmen Österreich

Die Neuerungen von NIS-1 zu NIS-2 enthalten schärfere Rahmenbedingungen für den grenzüberschreitenden digitalen Austausch. Dabei sind auch viele Unternehmen abseits der kritischen Infrastrukturen betroffen und müssen bis Oktober 2024 diverse Maßnahmen umsetzen. Um das Ziel der NIS-2 (eine einheitliche Etablierung von Sicherheitsvorkehrungen zwischen den EU-Staaten) zu erreichen, müssen sich allein in Österreich 15.000 Betriebe digital „fit“ machen. Doch wer fällt unter die neue Richtlinie? 

Wir haben alle wichtigen Informationen für Sie in unserem Leistungsbereich solbysec zusammengefasst. Jetzt aktiv werden und Maßnahmen rechtzeitig umsetzen!

NIS-2: Verschärfte Regelungen ab Oktober 2024!

NIS-2 Erstinformation

Die NIS-2 ist eine EU-Richtlinie für Cybersicherheit. Sie zielt darauf ab, die Widerstandsfähigkeit von Netz- und Informationssystemen gegenüber Cyberbedrohungen zu erhöhen. Denn in den vergangenen Jahren hat die Cyberbedrohungslage stark zugenommen: Die Anzahl der Vorfälle, die Tragweite der Schäden sowie die Komplexität der Angriffe im europäischen Raum liegt auf einem Höchststand. Doch wie können schärfere Gesetze diese Risiken minimieren?

Wir haben alle wichtigen Informationen für Sie zusammengefasst und in unserem Leistungsbereich solbysec gebündelt. Jetzt aktiv werden und auf die NIS-2 rechtzeitig vorbereiten!